Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin - Dr. med. Thomas Hannich

Leistungen

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Sie gehen gerne spazieren, treiben aktiv Sport oder haben Spaß daran, mit Ihren Kindern oder Enkelkindern herumzutollen? Genießen Sie diese Momente! Sich beschwerdefrei bewegen zu können, ist eine Wohltat. Das Praxisteam um Dr. Thomas Hannich möchte Ihnen Freude und Beweglichkeit (zurück)geben und für Sie da sein, wenn es um Ihre Gesundheit und Fitness geht.

Gründliche Untersuchungen auch mit modernen technischen Hilfsmitteln geben Auskunft über die Situation Ihrer großen und kleinen Gelenke und lassen Rückschlüsse auf mögliche Therapieformen zu. Das gilt bei Rückenschmerzen ebenso wie bei Beschwerden in Schulter, Hüfte (auch bei Säug- lingen und Kleinkindern), Knie-, Fuß-, Sprungge- lenken oder in den Fingern und der Hand.

Neben der manuellen Untersuchung stehen folgende Diagnosemethoden zur Verfügung:

  • Wirbelsäulen- und Gelenkuntersuchungen
  • Radiologische Diagnostik mit Röntgenaufnahmen des Skelettsystems
  • Weichteilsonographie
  • Spezielle Säuglingssonographie der Hüftgelenke

Sollten darüber hinaus bei Ihnen weitere Untersuchungen notwendig sein, veranlasst unser Praxisteam Zusatzuntersuchungen wie Computer- oder Kernspintomografie oder überweist Sie an weitere Fachärzte, mit denen die Praxis kooperiert.

Sind die Ursachen für Ihre Beschwerden geklärt, stellt das Praxisteam für Sie ein individuelles Therapiekonzept zusammen. Physiotherapie, → Chirotherapie oder Schmerztherapie: Wie Ihr persönliches Behandlungskonzept aussieht, hängt ganz von dem Befund ab. Unser Team setzt sich dafür ein, dass es Ihnen möglichst schnell wieder besser geht – und Sie den Spaß an der Bewegung genießen können.

Kennen Sie das? Sie laufen durch den Wald, atmen tief ein, hören das Rauschen der Blätter und das Rascheln kleiner Tiere, spüren den Wind auf der Haut und fühlen sich einfach großartig und lebendig!

Sport ist eine Bereicherung fürs Leben. Das wissen Sie, wenn Sie selbst sportlich aktiv sind. Und das weiß auch Dr. Thomas Hannich aus eigener Erfahr- ung in Volleyball, Schwimmen, Laufsport, Fußball sowie aus seiner begleitenden ärztlichen Mitarbeit bei Bundesligavereinen wie etwa Biedenkopf.

Diese Mischung aus eigener Erfahrung und medi- zinischem Fachwissen bringt Dr. Hannich in den Praxisalltag ein. Auf ihr basieren die sportmedi- zinischen Untersuchungen, die Erstellung Ihres individuellen Leistungsprofils sowie die Beratungen auch zu Hochleistungssport und Wettkampfaktivitäten.

Eine Leidenschaft und ein Schwerpunktthema der Sportmedizin von Dr. Hannich ist der Laufsport. In diesem Bereich arbeitet die Praxis eng mit qualifizierten Lauftrainern und Physiotherapeuten zusammen. So können Sie Ihren idealen Laufstil finden, in Ihrem ganz persönlichen Rahmen Kondition und Leistung steigern und dabei immer Ihre Gesundheit im Blick behalten.

Sie sind schmerzhaft verspannt? Ihr Rücken fühlt sich steif an? Sie haben den Eindruck, dass Ihre Beweglichkeit eingeschränkt ist? Oder Ihr Kind leidet unter dem so genannten KISS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte-Symmetrie-Störung) mit Schiefstellung des Kopfes oder Haltungsauffälligkeiten?

Dann steht Ihnen unser Praxisteam um Dr. Hannich gerne für Fragen zur Verfügung. Dr. Hannich hat mehr als zehn Jahre Erfahrung und beschäftigt sich intensiv mit der chirotherapeutischen Diagnostik und Behandlung, die schmerzlindernd wirken und die Beweglichkeit fördern kann. Zwischen 1994 und 1996 absolvierte Dr. Hannich eine Spezialaus- bildung bei der Deutschen Gesellschaft für manuelle Medizin und dem Dr.-Karl-Sell-Ärzteseminar Neu- trauchburg (MWE) und er nimmt regelmäßig an Fortbildungen auch im Bereich → Osteopathie teil.

Die → Chirotherapie ist eine traditionelle Behandlungsmethode, bei der Diagnostik und Therapie mit speziellen Grifftechniken der Hand erfolgen. Sie gilt als eine besonders schonende orthopÄdische Anwendung und hat sich zum Beispiel bei Schmerzen und „Blockierungen" der Wirbelsäule und der Gelenke bewährt – eben auch bei kindlichen Symmetrie-Störungen.

"Reichtum ist viel, Zufriedenheit ist mehr, Gesundheit ist alles."
(aus Asien)

Kennen Sie das Gefühl: Sie haben zu lange am Schreibtisch gesessen und Ihr Nacken brennt am Abend bis in die Schultern? Oder Sie leiden immer wieder an Knieschmerzen, Migräne oder Allergien?

In all diesen Fällen könnte die Akupunktur Linder- ung schaffen. Der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) zufolge ist ein Mensch gesund, wenn seine Lebensenergie in einem harmonischen Fluss ist. Gerät dieser Energiefluss ins Stocken, kann es zu Beschwerden kommen, die sich auf Körper und Seele auswirken können.

Die Akupunktur ist ein Bereich der TCM, die Dr. Hannich in seiner Orthopädischen Praxis anwendet. Vorausgegangen ist seine Ausbildung bei der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur (DäGfA). Dr. Hannich führt Körper-, Ohr- und Schädelakupunktur nach dem japanischen Arzt Dr. Yamamoto durch. Diese Methode verbindet das ostasiatische Körperbild mit dem der westlichen Schulmedizin.

Sie möchten wissen, wer die Kosten für eine Akupunkturbehandlung trägt? Mittlerweile ist die Akupunkturbehandlung bei vielen Krankenkassen als Kassenleistung anerkannt. Bitte fragen Sie im Einzelfall bei Ihrer Krankenkasse nach.

Eine Therapie besteht in der Regel aus 10 Sitzungen à 20 bis 30 Minuten in vier bis sechs Wochen. Für folgende Bereiche gilt die Zulassung für eine Abrechnung über die Krankenkasse:

  • Chronisches Lenden-Wirbel-Syndrom
  • Degenerative Veränderungen der Kniegelenke

Weitere Behandlungsfelder, die als so genannte „Individuelle Gesundheitsleistungen" gelten und entsprechend der Gebührenordnung für Ärzte privat abgerechnet werden, sind unter anderem:

  • Migräne
  • Allergien
  • Beschwerden vor der Menstruation (PMS)

Für diese Akupunkturbehandlungen erstellt Ihnen die Praxis Ihr ganz individuelles Behandlungskonzept.

"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht."
(Franz Kafka)

Sie leiden an (immer wieder kehrenden) Knie- oder Schulterschmerzen? Die Fehlstellung der Zehen Ihres Vorfußes macht Ihnen Probleme? Bei vielen Beschwerden lässt sich ein Eingreifen in die Strukturen nicht vermeiden. Moderne Techniken und Verfahren wie die → Arthroskopie machen es heute jedoch möglich, Eingriffe sanft und schonend durchzuführen. Dies geschieht für Sie ambulant bei uns in der Praxis, die eigens dafür einen Operationssaal ausgestattet hat. Ein kleiner Hautschnitt genügt, um die erforderliche Behandlung im Gelenk durchzuführen

Folgende Eingriffe führen wir für Sie ambulant durch:

Foto Ambulante OP´s

  • Kniegelenkarthroskopie
    • Meniskuschirurgie mit Wiederbefestigung (Refixierung) oder bei Notwendigkeit Teilentfernung (Teilresektion)
    • Kreuzbandchirurgie (auch mit umfassender knorpelwiederaufbauender Gelenkchirurgie
  • Schulterchirurgie
    • Operative Behandlung des Engpasssyndroms am Schulterdach (subacromial)
    • Wiederaufbau (Rekonstruktion) und –befestigung (Refixierung) von Rotatorenmenschettenrupturen
    • Wiederaufbauende (rekonstruktive) Eingriffe der gelenkverletzungen nach dem Ausrenken der Schulter (Luxationen)
  • Sprunggelenkarthroskopie
    • Behandlung von Knorpel- und Knochenverletzungen etwa nach Unfall
    • Eingriffe bei alters- oder verschleißbedingten Gelenkveränderungen (degenerative artikuläre Veränderungen)

Ein weiterer Schwerpunkt der ambulanten Behandlungen ist die Vorfußchirurgie

  • Korrektur der Großzehe und Zehen
  • Bei einer Fehlstellung der Großzehe nach innen (Hallux valgus) erfolgt die Operation (modifiziert nach Chevron) nach minimal- invasiver Methode durch eine kanülierte Titanschraube. Diese kann belassen werden, so dass eine Metallentfernung nicht erforder- lich ist. Die Operation dauert etwa 30 bis 60 Minuten. Ein Vorfußentlastungsschuh ist Bestandteil der Nachbehandlung.
    So können Sie Ihren Fuß bereits nach drei bis vier Tagen wieder belasten.

Nachbehandlung

In der Regel können Sie noch am gleichen Tag der ambulanten Operation unsere Praxis nach einer Erholungsphase wieder verlassen. Wir rufen Sie im Laufe des Tages an, um sicherzustellen, dass es Ihnen gut geht.

Sicherheit:

Sollte es wider Erwartung zu Komplikationen im Operationsablauf kommen, stehen unserer Praxis das Diakonie-Krankenhaus Marburg-Wehrda sowie das DRK-Krankenhaus Biedenkopf zur Verfügung, die Intensiv-Stationen haben und mit denen unsere Praxis kooperiert.

Wenn die Untersuchung eine stationäre Operation notwendig macht, führt Dr. Hannich diese am Diakonie-Krankenhaus Marburg-Wehrda durch.

Wenn eine Verletzung nicht richtig heilt, der Verschleiß an den Gelenken schon sehr fortgeschritten ist oder andere Therapien nicht den erhofften Erfolg gebracht haben, kann eine Gelenkoperation angezeigt sein.

Die Orthopädische Praxis Dr. Hannich kooperiert mit dem Diakonie-Krankenhaus Marburg-Wehrda. Auf den Stationen der Chirurgie I und II im am Hebronberg 5 in 35041 Marburg-Wehrda operieren Dr. Hannich und sein Team an
speziellen OP-Tagen.weiter...

 Schwerpunkte der stationären Gelenkoperationen sind:

  • Kniegelenkersatzoperationen
  • Gelenkersatzoperationen
    • oberes Sprunggelenk
    • Schulter
    • Im Bereich der Hüftgelenke

Wenn der Befund es zulässt, implantiert Dr. Hannich vorwiegend Oberflächenersatz. Mit diesem minimalinvasiven Verfahren ist der Knochenverlust so gering wie möglich und die eigenen Bandstrukturen bleiben erhalten. Gegenüber herkömmlichen Prothesen weist dieses System eine schnellere Rehabilitation auf und geht in der Regel mit weniger Bewegungseinschränkung einher. Auch sind begleitende schonende Korrekturen der Fehlstellungen wie bei Beinachsenabweichungen möglich.

Im Rahmen der Sprunggelenks-Endoprothetik verfolgt die Orthopädische Praxis Dr. Hannich ein spezielles Behandlungskonzept bei der Abnutzung des Sprunggelenkes. Nach zwei Wochen wird Ihnen für weitere vier Wochen ein so genannter Walker angelegt. Sechs Wochen danach beginnt eine zwei- bis dreiwöchige Rehabilitationsbehandlung.

Operationsplanung:

Damit Sie entspannt und gut vorbereitet in die Operation gehen, empfiehlt das Praxisteam eine vorausschauende Planung und eine Vorbereitungs- zeit von mindestens drei Monaten. So sind um- fassende internistische Untersuchungen möglich und Sie können zum Beispiel mit zeitlichem Vorlauf Eigenblut für Ihren Eingriff spenden.

Stationärer Aufenthalt:

Der Klinikaufenthalt beträgt in der Regel zehn bis 14 Tage. Üblicherweise ist bereits nach fünf bis sieben Tagen eine volle Belastung des Gelenkes möglich. Tägliche physiothera- peutische Behandlungen so wie begleitende Schmerztherapien
(z. B. Schmerzkatheder) sollen den Behandlungserfolg beschleunigen.

Rehabilitation:

Nach Ihrem Kliniksaufenthalt können Sie zwischen einer stationären oder ambulanten Rehabilitationsbehandlung von etwa drei Wochen wählen. Darauf folgt die ambulante Physiotherapie und Nachbehandlung. Die Operation wird also als Anfang eines langfristig angelegten Prozesses gesehen, der die Verbesserung Ihrer Gesundheit zum Ziel hat.

Wenn die Knochen schmerzen, der Rücken sich krümmt Knochen ohne Unfall oder andere äußere Einflüsse brechen, deutet dies auf (fortgeschrittenen) Knochenschwund hin. Von Osteoporose spricht man, wenn der Knochenkalksalzgehalt im Vergleich zu einem 30 Jahre alten knochengesunden Menschen deutlich vermindert ist.

Etwa 20 bis 40 Prozent aller Frauen in den Wech- seljahren leiden in Deutschland darunter. Aber auch Männer können betroffen sein. Neben hormonellen Veränderungen können etwa erbliche Faktoren, zu wenig Bewegung oder Kalzium- und Vitamin-D- Mangel dazu führen, dass der Knochenkalksalz- gehalt abnimmt und Knochensubstanz sich abbaut. Frühzeitig erkannt, lässt sich dem Knochenabbau entgegenwirken. Die Abweichung von den Norm- werten bestimmt dabei Form und Ausmaß der Therapie.

Um den Mineralgehalt zu bestimmen und den sich daraus ergebenden Grad der Knochen- dichte, führt die Orthopädische Praxis Dr. Hannich die so genannten DXA-Untersuchunge durch (Dual Energy X-ray Absorptiometry), die vom Dachverband der deutschsprachigen osteologischen Fachgesellschaften (DVO) empfohlen wird.

Die DXA-Untersuchung eignet sich auch im Vorsorgebereich, um das individuelle Risiko zu bestimmen. Besteht ein erhöhtes Osteoporose-Risiko, werden bei Bedarf weitere Untersuchungen eingeleitet und ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Behandlungs- konzept erstellt.

In manchen Fällen werden die Kosten für eine Diagnostik und Therapie von den Kranken- kassen getragen und nach der Gebührenordnung für Ärzte mit 45 Euro abgerechnet. Ansonsten gelten sie als Selbstzahlerleistung. Bitte fragen Sie im Einzelfall bei Ihrer Krankenkasse nach, ob sie die Kosten übernimmt.

2005 verlieh der DVO Dr. Hannich die Zertifizierung als Osteologe und zeichnete ihn somit als qualifizierten Arzt mit dem Schwerpunkt der Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Knochengewebes aus.